Von der Sonne vergoldete Pfeile

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 Vereinsmeisterschaft der Bogenschützen belegt gute Jugendarbeit

Bild-3Bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft der Bogenschützen des STV Wilhelmshaven lachte am Samstag die Sonne auf ein zwar kleines aber besonders feines Teilnehmerfeld.

Insgesamt 16 Schützen stellten sich der Herausforderung, in 2 Durchgängen neben den Probepfeilen jeweils 36 Wertungspfeile auf die Zielscheiben zu bringen.

Nur die Änfänger in der Sonderklasse für Schüler ohne Turniererfahrung im Alter von 7 – 13 Jahren
absolvierten lediglich einen Durchgang mit 24 Wertungspfeilen.
Die allerdings zeigten herausragende Leistungen.

Bild-1aSo erreichte Belgin Alkan mit 223 Ringen (240 sind maximal möglich) den 1. Platz in dieser Gruppe.
Auch die weiteren Platzierungen mit Nico Pison auf Platz 2 und 219 Ringen sowie Paul Everts auf Platz 3 mit 200 Ringen und Lilith Pison als 4. mit 199 Ringen (sie ist erst 7 Jahre alt) sind Beweis für die gute und qualifizierte Ausbildung durch den Jugendleiter Fabian Korbel.

Für die Schützen in den anderen regulären Wettkampfklassen war es schwer, mit diesen Leistungen mitzuhalten.

Die Vereinsmeister:

Herrenklasse Andreas Scholz 417 Ringe
Herren Altersklasse Udo Detmers 504 Ringe
Damenklasse Blankbogen Sandra Schipper 330 Ringe
Jugendklasse Sven Rathje 534 Ringe
erwachsene Anfänger m Michel Tenter 321 Ringe
erwachsene Anfänger w Sandra Detmers 270 Ringe
Schülerklasse w Thomke Tenter 388 Ringe

Bild-2bNeben den Meisterschaftsplätzen wurde auch der Wanderpreis „Herr der Ringe“ neu vergeben. Dabei wir die höchste erreichte Ringzahl quer durch alle Klassen prämiert. Um auch den jüngsten Anfängern eine Chance zu geben, wurden deren 24 geschossene Pfeile mit dem Faktor „3“ multipliziert (somit auch 72 Wertungspfeile). Das Ergebnis ist somit:

Herr der Ringe“ 2016 im Freien wurde mit 669 Ringen

BELGIN ALKAN
Jugendgruppe STV Wilhelmshaven

Abteilungsleiter und Trainer Jörg Richter würdigt die Leistung, die in den 3 Jahren des Bestehens nur durch die überdurchschnittliche Motivation und das besondere Engagement der Ehrenamtlichen zustande gekommen ist. „Ich bin stolz und glücklich, mit solchen Menschen zusammen zu arbeiten und gemeinsam ein Ziel zu verfolgen“