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Hooksmeer

DSC02494Das Hooksieler Binnentief, auch als "Hooksmeer" bezeichnet, ist auch für Anfänger gut befahrbar und bietet dem Wassersportler viel Abwechslung. Entstanden ist das  Hooksmeer im Rahmen der Landgewinnung für die Industrie und verbindet den alten Sielhafen Hooksiel mit der Jade.

Mehrere Segelclubs, ein Windsurfing Verein, ein Wasserskilift, eine Bootswerft und mehrere Lokale und Vereinsheime beleben das nördliche Ufer. Am südlichen Ufer grenzt das Hooksmeer an eine unbebaute Industrie-Schutzzone mit reicher Tier- und Pflanzenvielfalt.Gerade in den Morgen- und Abendstunden bietet dieser Bereich vielfältige Einblicke in die heimische Vogelwelt.

Als einzigen Störfaktor habe ich bislang die manchmal sehr laute Musik der Wasserskiliftanlage wahrgenommen. Außerhalb der Badesaison herrscht auf dem Hooksmeer eine himmlische Ruhe.

 

 

Die MuschelDSC02501DSC02500

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Die beste Einsatzstelle befindet sich neben der "Muschel", einem alten Lokal (Baujahr 1965), das vor der Eindeichung im Außendeichs-Bereich am Strand lag und zum Hochwasserschutz auf "Stelzen" gebaut wurde. Den Gästen bietet sich hier ein toller Blick über das Hooksmeer. Das Lokal empfiehlt sich insbesondere durch das Angebot von frischen Fisch, aber auch ein kühles Bierchen oder ein leckeres Eis nach der Paddeltour gibt es hier.

Die Einsatzstelle liegt ca. 50m vom Parkplatz entfernt, auf dem auch während der Saison fast immer freie Plätze zu finden sind. Die Uferzone ist hoch mit Gras bewachsen, aber dank einiger Angler und Paddler findet man Wege direkt ans Ufer, das in diesem Bereich mit einer Klinker-Pflasterung versehen ist, die flach ins Wasser abfällt. Man gelangt ohne Matsch und fast trocken Fußes ins Boot.

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Von der Einsatzstelle in Richtung Westen gelangt man nach ca. 1 km in den alten, idyllischen Sielhafen. Wer noch weiter möchte, der muss hier sein Boot über die Straße tragen, denn das alte Sieltoor ist nicht mehr in Betrieb. Auf dem Hooksieler Tief geht es dann immer weiter nach Westen, bis man nach rund 12 km die Stadt Jever erreicht. Das Hooklsieler Tief hat aber auch noch Anschluss an andere Tiefs und so kann bis Horumersiel und weit ins Wangerland vordringen.

In Richtung Osten geht die Fahrt von der Einsatzstelle über das Hooksmeer und endet nach knapp 3km vor der Seeschleuse, über die die Sportboote der ansässigen Vereine auf die Jade gelangen. An der Schleuse gilt besondere Vorsicht, denn durch ein- und ausströmendes Wasser und die ein- und ausfahrenden Schiffe ist mit Strömungen und Verwirbelungen zu rechnen. Bitte ausreichenden Sicherheitsabstand einhalten! Wer auf der Jade seine Fahrt fortsetzen möchte, sollte ca. 80m rechts vor der Schleusen-Einfahrt sein Boot an Land bringen und ca. 300m über den Deich zum Vorhafen transportieren, um es hier wieder einzusetzen. Ich habe bislang leider keine Kenntniss darüber, ob Kanus und Kajaks schleusen dürfen, falls ja, dann ist sicherlich auch eine Schleusengebühr zu entrichten!

Ich würde mich freuen, wenn mein kleiner Bericht euer Interesse gefunden hat. Vielleicht sieht man sich dann ja mal auf dem Hooksmeer.

u.s.2016

 

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